Pressemeldung WWWwaswärewenn zur:  Projekt - Installation imPuls120 Partei
New York – Rio - Tokio 12.07.2009 Unter dem Namen "imPuls120", der für "Puls Partei unter 120" steht, wollen sich politisch engagierte Bürger zu einer neuen Partei der Mitte zusammenschließen. Die neue Partei hat sich zur Aufgabe gemacht einen Puls-Höchstwert von 120 Herzschlägen pro Minute politisch durch zu fechten und gesetzlich zu verankern. Wie aus gut informierten Kreisen zu hören war soll es noch vor den Bundestagswahlen im September 2009 zu dieser weiteren Partei-Neugründung kommen. Nach ersten Vorbesprechungs-Terminen, Ende Juni 2009, soll bereits am 24.07.2009 der Gründungsparteitag in Berlin statt finden.
Zielsetzungen und Strategien der Gruppierung sollen so attraktiv und zukunftsweisend angelegt sein das schon in ersten Anlauf die Absolute Mehrheit von 51 Prozent erreichbar sein soll.
Durch neue nachhaltige Denkansätze will sich die imPuls120 in erster Linie der Volksgesundheit widmen. Mit der Formel "Gesundheit ist gleich Volkswohl" glaubt man zukünftige Wahlen zu gewinnen und gleichtzeitig auch die finanziellen Belastungen zukünftiger Generationen vermeiden zu können. Ziel sei es auch durch weitere geplante Maßnahmen den Staathaushalt zu sanieren und insbesondere die Folgen der Finanzkrise zu bekämpfen. So soll schon in fünf Jahren durch Einsparungen im Gesundheitswesen eine ausgeglichener Bundeshaushalt angestrebt werden.
Nachdem das endlich nach 3000 Jahren gelungen ist das Verbot von gefährlichen "Party-Papier-Freiflug-Laternen-Ballons" in Nord-Rhein-Westfalen durchzusetzen sehen verantwortungsvolle Bürger nun verstärkt Handlungsbedarf bei der Gesetzgebung im gesundheitlichen Vorsorge-Bereich.
Grundlagen der Zukunftsorienterden Partei-Philosophie sind die ökologische und ökonomische Nutzung Moderner Technologien zum Wohl der gesamten Bevölkerung.
Hierzu soll mit modernster Handy-Technik, dem so genannten "Volks-Händy Projekt", jeder Bundesbürger bei der Überschreitung des gesetzlich festgelegten Puls-Höchstwertes vor den Gefahren und den gesundheitlichen Risiken per "Gesundheits- Multi- Media- Message", kurz "G-MMM" gewarnt werden. Lebensgefährliche Situationen die nur mit einem überhöhten Puls zu bewältigen wären sollen so vermieden werden. Bei wiederholten Verstößen gegen die Weisungen der Gesundheitsbehörten, soll über die so genannte " Schutzortung" der Handy Besitzer ausfindig gemacht werden. Fehlgeleiteten, räumlich geortet Bürger können so ohne große Zeitverzögerung polizeiliche Kräfte zugeführt werden. Gesundheits-Relevante Stress-Situationen die durch Entscheidungsdruck, berufliche Überbeanspruchung, Sport oder Vergnügungen jeglicher Art sollen so laut führenden "imPuls120" Aktivisten, vermieden und letztlich ausgeschlossen werden.
Inhaltlich sollen auch interdisziplinäre Mottos wie, "Das Gesundheitsministerium warnt: Leben in der Bundesrepublik kann so gefährlich sein das es sicher früher oder zum Tot führt," impliziert und bereits als Warnhinweis in der Geburtsurkunde, in einem schwarz umrahmten Feld, eingeführt werden.
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Pressemeldung WWWwaswärewenn zum: Gründungsparteitag 24.07.2009 imPuls120 Partei
Berlin 25.07.2009
Wie aus dem Organisations-Büro der impuls120 Partei verlaute, sind weitere
Programmvorschläge für Zukunftsorientierte Gesetzentwürfe von Gesundheits- und Sozialexperten eingereicht worden. Nach dem das Rauchverbot nun auch bei unseren Europäischen Nachbarn in der Türkei eingeführt wurde, wo selbst das rauchen von Wasserpfeifen in öffentlichen Lokalen verboten wurde, sei eine neu Runde für Maßnahmen zur Förderung der Volksgesundheit in Deutschland nötig. Argumente das solche einschnitte die Kultur Geschichte einer Nation Vernichten könnte wiesen die Polit-Hardliner weit von sich. Das Führungsteam konzentriere sich nun auf Nationale Themen um hier seit langen nötige Fordschritte zu erzielen. Zur Neugründung der imPuls120 Partei sollen die neu ausgearbeiteten detaillierter Gesetzesinitiativen hierzulande bestmögliche Ergebnisse bringen. Der folgende Vorschlag soll daher in die Partei-Statuten aufgenommen werden: "Lieder in denen Suchtgefahren wie Rauchen, Alkoholmissbrauch, oder Drogenkonsum publiziert und verherrlicht werden, sollen in Zukunft per Gesetz Verboten werden".
Bild, Foto, Gemälde, - Peter Fox - Alles Neu...
Insbesondere sind Popsongs in denen Textstellen von "Reinhard May " wie "...noch eine Zigarette und ein letztes Glas im stehen..." oder "Falco", ".. Mutter der man mit den Koks ist da ...", oder die Volksweise "...Drink drink Brüderleine drink, lass doch die Sorgen zu Haus", oder "Peter Fox", "..ich verbrenne mein Studio, und schnupfe die Asche wie Koks", in das Visier der Befürworter der neuen Partei der Mitte geraten. In einer Presse Meldung von imPuls120 wurden solche und viele weitere Songbeispiele genannt. Es seien unerträgliche Auswüchsen der Volkskultur die in deutschen TV- und Radioprogrammen, Internet, Bierzelten, Discotheken aber auch in Schulbüchern, stattfinden. Weiter hieße es, "es seien Werbetexte für den Drogenmissbrauch die Aufrufcharakter besitzen", so die Initiatoren. In Zukunft müsse alles dafür getan werden die Verbreitung dieser noch dazu Jugendgefährdeten Schund-Kultur zu unterbinden.
Wenn freiwillige Aufrufe nicht zur Einschränkung des Medien-Konsum-Verhaltens führen, müsse man eben von Staats wegen die Fürsorgepflicht per Gesetz wahrnehmen, so die Argumente der Parteigründungswilligen. Wichtig sei es in diesem Zusammenhang auch die Produkte der Filmindustrie zu durchforsten.
Vor der Bilderflut eines rauchenden, "Fred Astaire", der 50er Jahre, bist zu den Umweltverschmutzenten Explosionen in moderneren Filmen die häufig an Feuer und Rauch speienden Vulkan-Ausbruchsorgien erinnern , bedürfen insbesondere Heranwachsente besonderen Schutz.
WWWwaswärewen Presseagentur
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Pressemeldung WWWwaswärewenn zum: Formfehler bei der Anmeldung der Partei 30.08.2009
imPuls120 Partei
Desaster in der provisorischen Parteizentrale der imPuls120 Partei
Berlin 31.07.2009
Wie heute unseren Pressedienst bekannt wurde, gab es gestern in der provisorischen Parteizentrale der imPuls120 Partei während einer nächtlichen Geheim-Konferenz ein fundamentale Auseinandersetzungen zwischen den Führungsspitzen der Partei, die am ehesten mit dem Begriff Desaster umschrieben werden könnte. Partei-Chef, Kassenwart und Protokoll-Chef Gerhard B. hat erhebliche Verfahrensfehler und Versäumnisse bei der Anmeldung der imPuls120 Partei zu den Bundestagswahlen 2009 einräumen müssen.
Die meisten Landeswahlausschüsse verweigerten der imPuls120 Führung die Zulassung zur Wahl am 27. September. Kurze Zeit vor Ablauf der Frist zum Einreichen des Teilnahme- Antrags sei plötzlich klar geworden, dass die Unterschrift des Parteivorsitzenten Gerhard B. fehlte. Außerdem waren die Unterlagen unvollständig. In allen Bundesländern außer in Berlin, fehlten Unterstützer-Unterschriften. Die 2009 in Berlin eingetragenen Personen überschritten die Mindestanforderung gerat einmal mit 9 Unterschriften. So hätte die imPuls120 Partei nur in diesem Bundesland Regelkonform zur Wahl antreten können. Dilettantismus und Unvermögen schleuderten einige Wahlmänner dem Vorstandsgremium in der gestrigen Sitzung lautstark entgegen. Nach dem 45 Minuten andauernden, tumultartige Szenen überstanden und geschlichtet waren, beschloss die Parteiführung den georteten Rückzug aus der Öffentlichkeit bis zu den nächste Bundestagswahlen in 4 Jahren.
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