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Arbeitsplätze Lohn und Angst
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Geschrieben von Thelmo BeThink
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Die Währung der Moderne scheint nicht Dollar oder Euro zu sein sondern "Der Arbeitsplatz".
Die Formel: Arbeitsplatz, ist gleich Lohn, ist gleich Wohlstand und Teilhabe an der Gesellschaft ist so populär dass sie nicht mehr angezweifelt oder Hinterfragt wird. Journalisten, Politiker Demagogen stoßen ins gleiche Horn. Deshalb gibt es auch noch kein Bürgergeld für Arbeitsplatzlose Mitbürger.
Wer würde noch gewählt wenn keiner mehr Angst hat?
Wie viele aus der gesamtgesellschaftlichen Elite wären dann "Arm dran" den sie würden Arbeitslos und somit Arbeitsplatzlos?Die Frage; " Arbeiten wir um zu Leben oder leben wir um zu Arbeiten wird nicht mehr gestellt".
Wollen Menschen eigentlich nicht weniger arbeiten ? Mehr Freizeit? Mehr Freiheit? Mehr Geld? Mehr Macht?
Wie wäre es mal mitzuteilen dass mit Teilen sich eventuell mehr Gerechtigkeit herstellen ließe?
Die Angst Arbeitsplätze zu verlieren spült seit Jahrzehnten die schrägsten politischen Auswüchse an die Oberfläche der Gesellschaft und auf unsere TV-Bildschirme. Arbeitsplätze werden Konten zugeordnet, benannt, berechnet, hergestellt, vernichtet wie Banknoten. In 10 000 , 100 000, Millionen und Prozentzahlen durch Diskussionen gequirlt.
Zu wessen Nutzen oder Schaden Beteiligt sich unsere jetzige Bundesregierung an dieser Volksverdummung ?
"Sein oder nicht sein", dies Frage ist seit zirka 100 Jahren Bereites geklärt. Du Bist, wenn du einen Arbeitsplatz hast. Alle Anderen sind nichts.
(c) Bethink, Sonntag, 07. Dezember 2008 |