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think4...the future! | Sonntag, 05. September 2010 10:13
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Wie die ersten Feen und Elfen geboren wurden   PDF  Drucken  E-mail
Geschrieben von BeThink  

Das grosse GeheimisDAS GROSSE GEHEIMNIS  -
Wie die ersten Feen und Elfen geboren wurden

Flashbook - Wie die ersten Elfen und Feen geboren wurden
Hörbuch - DAS GROSSE GEHEIMNIS - .mp3 (ca.38 Megabyte)

Beim Schmieden der Sternenfeuer aus dem Gold der Schöpfung, stoben seit Anbeginn aller Zeiten Funken in alle Richtungen des Himmels. Viele dieser Funken, erreichten als Sternschnuppen die Erde. 

La Hada - Die ZuckerfeeFür die Menschen die damals lebten, war das nächtliche Schauspiel ein immer wieder kehrender Anlass der Freude. Immer, wenn sie einen feinen Schweif der niederfallenden Sternchen entdeckten verbanden sie Ihre sehnlichsten Wünsche mit den funkelnden Lichtern. 

Eins nachts geschah es, dass ein besonders großes Stück Sternenstaub auf die Erde traf. Es erkannte selbst, dass es wohl etwas zu groß geraten war. Dort wo es auftreffen würde konnte es großen Schaden anrichten. Doch es wollte Freude verbreiten, kein großes Unheil verursachen. Glücklicher Weise beschloss es, hoch über den Köpfen der Menschen, sich in kleinere Stücke zu teilen. So kam es, dass in jener Nacht die zwei ersten Feenkinder "Nayeli" und "Sitara" geboren wurden und fast gleichzeitig mit Ihrer Mutter " Winona" in der Nähe eines kleinen Indianer-Dorfes niedergingen.

Ein Kleines Mädchen bewunderte in dieser Nacht im August, dem "Monat der reifen Pflaumen" wie so viele andere Menschen auf der Welt die funkelnden Sterne. Das Mädchen mit dem Namen "Chimalis" wohnte aber in jenem Land und in jenem kleinen Dorf über dem dieses erste große Feenwunder geschah. Als sie die Sternschnuppe entdeckte, wünschte sich Chimalis so wie es ihre Eltern und die Alten erzählt hatten, ihren sehnlichsten Wunsch, - große Zauberkräfte zu besitzen. Als dann über ihr aus einem fallenden Stern nach einem gleißenden Lichtblitz drei wurden, konnte sie ihr Glück kaum fassen. Sie lauschte mit all ihren Sinnen in die die magische Nacht, denn sie wollte auf keinen Fall verpassen, wenn sie Ihre großen Zauberkräfte erhielt. Doch in die freudige Erwartung des dreifachen Glückes mischte sich fernes Wehklagen. Sie fühlte den Schmerz einer Mutter die ihre Kinder verloren hatte. Auf unbegreifliche Weise war ihr sofort klar, dass diese Stimmen die sie vernahm nicht vom raunen des Windes kamen. Es mussten die Stimmen der fallenden Sterne sein, die sich im Dunkel der Nacht verloren hatten. Sogleich beschloss sie zu helfen, wollte die Mutter aber auch deren Kinder suchen. Kühle Schauer liefen ihr über den Rücken. Sie zweifelte. Sie wollte ihre Angst vor den unwägbaren Gefahren der Dunkelheit besiegen, aber in dieser Nacht hatte sie noch zu große Furcht und so beschloss sie am nächsten Tag, so früh wie möglich mit ihrer Suche zu beginnen. Einen nicht enden wollenden Traum von zehrenden Gefühlen, Sehnsucht und Leid, erfüllt von klagenden Rufen verlorener Seelen im endlosen Nichts, durchlebte sie ihn jener Nacht der Sternen-Magie.

... mehr unter www.bedenkzeit.net 

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